VisionBox Serval+: Flexible Bildverarbeitung dank PCIe-Architektur

February 12, 2016

Kurz nach der ersten Vorstellung auf der sps ipc drives 2015 zeigt sich bereits der Hauptvorteil der neuen Serval+: Individuelle Sonderwünsche erster Serienkunden für VisionBoxen konnten bereits mittels PCIe-Steckkarten umgesetzt werden. Beispiele sind seit langen Jahren verwendete Frame Grabber mitsamt ihrer SDKs, eigens entwickelte PCIe-Karten oder Automatisierungsschnittstellen.

 

Herzstück der VisionBox bleibt – wie in den kompakteren Schwestermodellen der bisherigen AGE-X-Serie – der Echtzeit-Controller RTCC. Damit sind IMAGOs PoE-GigE-Controller, LED-Controller und digitale I/Os auf Basis von PCIe-Steckkarten fast beliebig skalierbar, z.B. zu einer Variante mit 8 GigE-Kamera-Ports, 8 LED-Controllern und je 8 digitalen Ein- und Ausgängen. Triggern kann dieses System die Kameras über das GigE Vision Command in harter Echtzeit mit einem normalen, industrietauglichen Netzwerkkabel.

 

IMAGO qualifiziert für die Serienfertigung die benötigten PCIe-Karten anderer Hersteller. Einmalig im Markt sind die Kompaktheit mit 7 PCIe-Slots, das i.a. lüfterlose Design sowie das tiefe Verständnis für Bildverarbeitungsapplikationen und die nach Kundenwunsch ausgerichtete Serienfertigung.

 

Auf der embedded world 2016 in Nürnberg besteht am Stand 1-458 sowohl die Möglichkeit das aktuelle Produktportfolio kennenzulernen, als auch Fachgespräche über neue Technologietrends und -entwicklungen zu führen.

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